Brust op chur

Zum Schluß noch ein herzlicher Dank, an olle de ma jetz´vielleicht vergessen ham, an Zuschauer, Schlittschuhschleifer und Schlittschuhbinder, Tränentrockner und Halskrausenfinder, mia hoffen es macht´s weiter so, wei sunst Eishockey ned stattfinden ko! Deswegen gab es nach dem Spiel nicht nur bei den Inzellern betroffene Mienen, auch Kempten muss absteigen.„Da frag ich mich schon, was da gepfiffen worden ist.„Dieses Spiel ist ein Spiegelbild der gesamten Saison gewesen“, meinte Thomas Schwabl.Bei einem „Dreier“ würde sein Team auf dem sechsten Platz auf alle Fälle landen und Burgau sowie Kempten hinter sich lassen.Das hat er im letzten Drittel dann noch zweimal, darüber freuen konnte sich der 22-jährige nur wenig.Die Partie bei den Sharks in Kempten war schnell entschieden, nach 16 Minuten führten die Hausherren mit 4:0.Die erste, den Abstieg aus der Landesliga, die zweite, die Entscheidung wird um eine Woche vertagt.„Dumme Fehler und die Chancen nicht verwertet.“ Im letzten Drittel brachten den Trainer auch noch einige unverständliche Entscheidungen der Schiedsrichter in Rage.Wir sind ja nur noch in Unterzahl gewesen.“ Die Konsequenz daraus, die „Sharks“ schraubten das Ergebnis noch in den zweistelligen Bereich. Heute hat uns auch noch ein echter Mittelstürmer gefehlt“, klagte Schwabl. Statistik: Inzell 11:4 (4:0/3:2/4:2) Tore: (2.) 1:0 Manuel Endras, (8.) 2:0 Andreas Ziegler, (10.) 3:0 Benedikt Stempfel, (16.) 4:0Tobias Pichler, (23.) 4:1 Matthias Meyer (Penalty), (27.) 5:1 Benedikt Stempfel, (33./34.) 6:1/7:1 Tobias Pichler, (35./43.) 7:2/7:3 Martin Zahora, (52.) 8:3 Marius Neu, (52.) 8:4 Martin Zahora, (56.) 9:4 Manuel Endres, (56.) 10:4 Alessandro Feldmaier, (57.) 11:4 Tobias Pichler.Sollte Oberstdorf in den beiden ausstehenden Spielen nicht punkten und damit mit Inzell punktgleich sein, hätte der -Trainer Thomas Schwabl nur bedingt. „Wir wollen gewinnen um in der Runde nicht letzter zu werden“, so die Vorgabe des Trainers.Da Märkl Werner und´s Rob´nbauern-Baier-Gespann, packten oft aushilfsweise in der Sprecherkabine an, dafür “Vergelt´s Gott“, des miass´ma moi sog´n, a zu de Eltern, de oiwei ihr Scherflein beitrog´n, oder zu Herbert, Michi (Geisreiter u.Geburtstagkind Martin Zahora hatte in seinem letzten Spiel für den getroffen.Verzichten muss Schwabl auf den verletzten Thomas Kilian und dem nach dem Hinspiel gegen Kempten gesperrten Julian Meyer.

So war Julian Meyer gesperrt und Thomas Kilian plagt sich mit einer Verletzung. Strafen: Für die Inzeller Eishockeyspieler kann es an diesem Wochenende zwei Möglichkeiten geben.Dann hätten beide Teams 15 Punkte, Inzell wäre im direkten Vergleich aber besser. Die haben bereits 15 Punkte auf dem Konto und haben im Heimspiel zeitgleich den SC Reichersbeuern zu Gast. Sollte Oberstdorf das Spiel verlieren, gibt es in einer Woche eine letzte Chance beim Nachholspiel in Forst.Eines ist sicher, der Inzell muss am Sonntag ( Uhr) sein Auswärtsspiel der Landesliga-Abstiegsrunde in Kempten mindestens mit zwei Toren Unterschied gewinnen.Im zweiten Drittel gelang Matthias Meyer durch einen Penalty der Anschluss zum 1:4. “ Unser Dank gilt vor Allem dem Trainer-Stab, der Blut, Schweiß, Tränen und Freizeit für uns gab, außerdem an Grafei mit seiner Crew, do g´hör´n natürlich da Fred und d´Silvi dazu, nicht zu vergessen, an Olaf, Vereinshäuptling, an Brandy, der macht des “Jugendding“, dann nu de fleißigen Helfer vom Inzeller de san oiwei wia a Brezen da.


Datum: 14.03.2013 | Sichtbarmachung: 9416

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