Essen nach mandel op kleinkind

Kinder ab dem Kindergartenalter können bereits das charakteristische Erkrankungsbild zeigen, das vor allem bei Jugendlichen typisch ist: häufig vor dem eigentlichen Krankheitsausbruch bereits Müdigkeit, Appetitlosigkeit und leichtes Unwohlsein, eventuell über Wochen hinweg in 90 Prozent der Fälle (hohes) Fieber über ein bis zwei Wochen sowie allgemeines Krankheitsgefühl, auch Kopf oder Halsschmerzen in 80 Prozent der Fälle Halsentzündung mit geschwollenen Mandeln, wobei auf den Mandeln dicker weißer Belag liegt, zusätzlich Schluckbeschwerden fast immer ausgeprägte Lymphknotenschwellung, meist im Bereich von Hals und Nacken, jedoch können seltener auch die Lymphknoten in den Achselhöhlen oder am ganzen Körper schmerzhaft anschwellen gelegentlich kleinfleckiger Hautausschlag.Wichtig: Immer wieder kommt es vor, dass die entzündeten, belegten Mandeln beim Pfeifferschen Drüsenfieber fälschlich für eine eitrige Mandelentzündung gehalten werden und der kleine Patient deswegen Penizillin (meist Amoxicillin oder Ampicillin) verschrieben bekommt.Die Erkrankung bricht etwa 20 bis 50 Tage nach der Ansteckung aus, jedoch verläuft die Infektion gerade bei Kleinkindern häufig unbemerkt.Es befällt vor allem die Lymphgewebe des Körpers, also Lymphknoten, Mandeln und Milz.90 Prozent der Pfeiffer- Kranken entwickeln darunter einen masernähnlichen Hautausschlag.Ältere Kinder erholen sich manchmal nur sehr langsam vom Pfeifferschen Drüsenfieber; sie leiden teilweise über Wochen unter Abgeschlagenheit und Müdigkeit.Eventuell kommen weitere Symptome wie Übelkeit und Oberbauchbeschwerden oder eine Gelbfärbung der Haut hinzu, was auf Komplikationen (siehe dort) hindeutet.Am häufigsten erkranken Kinder zwischen vier und 15 Jahren am Pfeifferschen Drüsenfieber.Erfahren Sie hier, was Sie unbedingt beachten müssen und wie Sie Ihrem Kind helfen können.

Nach einer durchgemachten Erkrankung sind die Betroffenen immun, können sie also kein zweites Mal bekommen.Bei Babys und Kleinkindern wird Pfeiffersches Drüsenfieber oft nicht erkannt, denn es äußert sich durch Fieber, Müdigkeit, Bauchbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, Erkältungssymptomen wie Halsschmerzen oder Husten.Bei Kleinund Kindergartenkindern werden gelegentlich wiederkehrende Krankheitsschübe beobachtet.Diese Kinder erkranken immer wieder an einer fieberhaften Halsentzündung mit Schwellung der Halslymphknoten.Die Beschwerden halten drei bis zehn Tage an und können teils in monatlichem Abstand auftreten.


Datum: 14.03.2013 | Sichtbarmachung: 9448

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