Gewichtsverlust durch tod gibt

Dazu kommen die modernen Behandlungsmöglichkeiten durch Psychotherapie, soziotherapeutische Hilfen, antidepressiver Arzneimittel und eine Vielzahl weiterer Behandlungsmaßnahmen.a.: organische Ursachen (körperliche Erkrankungen) - medikamentöse Ursachen (Arzneimittel) - reaktive Faktoren (zwischenmenschlich, beruflich) - Erschöpfungszustand - jahreszeitliche Auslöser - Schwangerschaft - erbliche Belastung/Disposition: psychogene Depression - reaktive Depression - neurotische Depression - depressive Entwicklung - Erschöpfungsdepression - Entwurzelungsdepression - endogene Depression - phasische Depression - manisch-depressive Erkrankung/Störung/Psychose - Spätdepression - Involutionsdepression - körperlich begründbare Depression - somatogene Depression - organische Depression - symptomatische Depression - larvierte Depression - maskierte Depression - lang anhaltende Gemütsstörungen - Zyklothymia - Dysthymia - Winterdepression - saisonale Depression - Lichtmangel-Depression - Wochenbett-Depression - schizoaffektive Psychose - Major Depression - Typische Depression - depressive Neurose - Bipolare Störung - Dysthyme Störung - depressive Episode - rezidivierende depressive Störung - bipolare affektive Störung: psychoreaktive Depression - körperlich begründbare Depression - endogene Depression - Entwurzelungs-Depression - altersbedingte hirnorganische Veränderung mit Depression - körperlich begründbare Depression - chronische Depression - therapieresistente Depression - Altersdepression u. Die Depression dagegen ist eine Krankheit, eine Gemütskrankheit. Bei der Trauerreaktion "heilt meist die Zeit die Wunden".Eine Depression verändert ihr Opfer tiefgreifend, und zwar seelisch, körperlich, zwischenmenschlich und leistungsmäßig-beruflich.Deshalb werden sie auch immer häufiger als solche erkannt - und zwar rechtzeitig.Sie alle ermöglichen ein inzwischen hoffnungsvollen Heilungsverlauf einschließlich Rückfallgefahr.: Schwermut - Freudlosigkeit - Elendigkeitsgefühl - Erschöpfbarkeit - Antriebslosigkeit - psychomotorische Hemmungen - depressiver Stupor - innerliche Unruhe - Agitiertheit - negative Sichtweise - Schamgefühle - Interesselosigkeit - Überempfindlichkeit - Reizbarkeit - Aggressivität - feindselige Depression - Minderwertigkeitsgefühle - depressive Gedächtnisschwäche - depressive Pseudo-Demenz - Entscheidungsunfähigkeit - Grübelsucht - depressive Schuldgefühle - depressive Beziehungsstörungen - innerliches Erkalten - Angstzustände - Panikattacken - Verarmungsideen - Gefühl der Gefühllosigkeit - Beziehungsideen - Entfremdungserlebnisse - Zwangsgedanken - Lebensüberdruss - depressiver Wahn - Verarmungsideen - Verarmungswahn - hypochondrische Befürchtungen - Schuldwahn - Versündigungswahn - paranoide Fehldeutungen - depressive Sinnestäuschungen/Trugwahrnehmungen/Halluzinationen - depressive Leibgefühlsstörungen - depressive Wahrnehmungsstörungen - depressive Zeitempfindungsstörungen u. Verstimmungszustände sind Befindensstörungen im Alltag. Die Trauer ist eine natürliche Reaktion aufgrund eines belastenden Ereignisses.Zwei Vorstellungen gilt es jedoch zu korrigieren: Das höhere Lebensalter stellt weder einen besonderen Risikofaktor noch einen Schutz gegen erstmalige depressive Erkrankungen dar.Niemand kann vor einer depressiven Erkrankung sicher sein. Heute vermutet man, dass zwar nur wenige (rund 1 %) wegen einer schweren Depression in einer psychiatrischen Fachklinik behandelt werden müssen, doch mehr als jeder zehnte Patient des Hausarztes unter depressiven Zuständen leidet.Doch Depressionen müssen heute keine unabänderliches Schicksal mehr sein.Eine Depression hingegen kann man nicht einfach überwinden, aussitzen, überspielen, verdrängen oder ausschalten.Depressionen gehören zusammen mit der Alzheimer Demenz nicht umsonst zu den gefürchtetsten Krankheiten.Dabei fallen die körperlichen und sozialen Beeinträchtigungen im Durchschnitt folgenschwerer aus als bei Patienten mit so weit verbreiteten chronischen Krankheiten wie Hypertonie (Bluthochdruck), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Arthritis (Gelenkentzündung) oder degenerative Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule.Und auch im Kindes- und Jugendalter sind depressive Erkrankungen nicht selten - im Gegenteil.


Datum: 14.03.2013 | Sichtbarmachung: 7062

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